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Handlungsleitfaden

Handlungsleitfaden zur Organisation des Regelbetriebes unter Pandemiebedingungen

Hygienemaßnahmen

Der Mindestabstand von 1,50 m gilt nicht für Schulen und bei schulischen Veranstaltungen. Dennoch soll auf körperliche Kontakte und Handschlag verzichtet werden.

Im Regelbetrieb ist die Umsetzung der notwendigen Hygienemaßnahmen festzulegen und deren Einhaltung zu überwachen. Die nachfolgend aufgeführten Aspekte sind dabei zu beachten.

• Die Schule darf nicht durch Personen betreten werden, die nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind und Symptome (Husten, Fieber, Durchfall, Erbrechen) erkennen lassen, die darauf hinweisen.

• Zeigen Schüler an mehr als zwei Tagen hintereinander Symptome, die auf SARS-CoV-2 hinweisen, ist der Zutritt erst nach zwei Tagen nach letztmaligem Auftreten der Symptome zu gestatten. 

• Alle an der Schule Beschäftigten, die Symptome einer SARS-CoV-2 zeigen, melden dies unverzüglich der Schulleitung.

• Wer die Schule betritt, hat sich unverzüglich die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren. Die Einrichtung stellt sicher, dass geeignete Möglichkeiten zum Händewaschen zugänglich sind.

• Die Husten- und Niesetikette ist einzuhalten.

• Im öffentlichen Raum sind die jeweils geltenden Vorschriften zu beachten. Wird aus persönlichen Gründen im Schulgebäude oder auf dem Schulgelände eine Mund- und Nasen-Bedeckung getragen, ist dies zu respektieren. Der Schulleiter legt im Rahmen seines Hausrechts fest, in welchen Situationen im Schulgebäude oder auf dem Schul- gelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist.

• Die Räume sind täglich mehrfach zu lüften. • Eine angemessene Reinigung der Räume ist völlig ausreichend, da das Robert-Koch-Institut eine Flächendesinfektion in Schulen nicht empfiehlt.

• Auf Hinweisschildern sind alle Hygienemaßnahmen, die in der Schule gelten, prägnant, übersichtlich und altersangemessen darzustellen.

• Die tagesgenaue Dokumentation der Anwesenheit der Schüler im Klassentagebuch sowie die Dokumentation der Personen, die zeitweise in der Schule tätig sind, trägt dazu bei, dass Infektionsketten möglichst zurückverfolgt werden können.

• Die Schüler sind in altersangemessener Weise durch den Klassenlehrer zu den Hygienemaßnahmen zu belehren. Die Belehrungen sind nach den Sommerferien sowie darüber hinaus anlassbezogen durchzuführen und aktenkundig zu vermerken.

• Die Lehrkräfte sind durch die Schulleitung mindestens einmal im Schuljahr aktenkundig zu belehren.

• Die Eltern sind über die Belehrungen der Schüler und das Hygienekonzept der Schule zu informieren.

Darüber hinaus geltende Maßnahmen der Oberschule „Bergstadtschule“ Sayda:

• Es besteht die Pflicht eines jeden Schülers / Lehrers / Personal eine Mund-Nasen-Bedeckung im Schulgebäude zu tragen (ausgenommen sind die Klassenräume, der Speisesaal, sowie der Schulhof).

• Sofort nach Betreten der Schule sind die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

• Auf dem gesamten Schulgelände ist jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung bei sich zu führen.

• Schulfremde Besucher desinfizieren sich die Hände beim Betreten des Schulgebäudes und tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

• Schulfremde Besucher melden sich umgehend im Sekretariat oder bei der Schulleitung um eine Dokumentation zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten sicher zu stellen.

Stand: 31.08.2020

St. Hänel  (SL)

Mittwoch, 02.09.2020 09:59 Alter: 56 Tage